Abschied
Schweiß auf Deiner Stirn,
Angst in uns`ren Augen,
der Wirklichkeit noch fern,
will es noch nicht glauben.
Dein Körper schwach,
hat lang gekämpft,
dein Geist noch wach,
wenn auch gedämpft.
Freud` und Leid` hast Du erlebt,
der Liebe ganz zu schweigen,
eine Frau die zu dir steht,
auch im größten Leiden.
Reich angefüllt ist deine Seel`,
viel Leben sog sie auf,
Natürlich ging auch manches fehl,
so ist nun mal der Lauf.
Bleib` ich oder geh ich nun?
Die Frage stellt sich dann.
Der Körper möchte langsam ruh`n,
ob das auch die Seele kann?
So lang` warst Du auf dieser Erd`,
da fällt der Abschied schwer.
Doch die Seel` nur heimwärts kehrt,
zufrieden und reich, um so viel mehr.
Kalt ist Deine Stirn,
feucht sind uns`re Augen,
der Wirklichkeit so fern,
werd` es nie ganz glauben.
Angst in uns`ren Augen,
der Wirklichkeit noch fern,
will es noch nicht glauben.
Dein Körper schwach,
hat lang gekämpft,
dein Geist noch wach,
wenn auch gedämpft.
Freud` und Leid` hast Du erlebt,
der Liebe ganz zu schweigen,
eine Frau die zu dir steht,
auch im größten Leiden.
Reich angefüllt ist deine Seel`,
viel Leben sog sie auf,
Natürlich ging auch manches fehl,
so ist nun mal der Lauf.
Bleib` ich oder geh ich nun?
Die Frage stellt sich dann.
Der Körper möchte langsam ruh`n,
ob das auch die Seele kann?
So lang` warst Du auf dieser Erd`,
da fällt der Abschied schwer.
Doch die Seel` nur heimwärts kehrt,
zufrieden und reich, um so viel mehr.
Kalt ist Deine Stirn,
feucht sind uns`re Augen,
der Wirklichkeit so fern,
werd` es nie ganz glauben.
caro959 - 17. Jun, 20:58