Die dünne Platte
Ich blicke sie an, sie blickt zurück.
Wir sehen einander, doch erkennen uns nicht.
Ich strecke ihr meinen Arm entgegen,
unsere Hände berühren sich.
Doch ich spüre nicht die Weichheit ihrer Haut,
spüre nicht die Wärme ihres Körpers.
Kälte. Kälte ist, was meine Sinne wahrnehmen,
hart und kalt ist ihre Hand.
Ihre Hand, die die meine berührt,
die sie berührt, doch die ich nicht fühle.
Zwischen uns ist etwas,
etwas, das unüberwindbar erscheint.
Eine dünne Platte, die uns voneinander trennt.
Eine dünne Platte, die nicht zerbrochen werden kann.
Ich blicke sie an, sie blickt zurück.
Ich sehe aus wie sie, doch sie sieht nicht aus wie ich.
Wir sehen einander, doch erkennen uns nicht.
Ich strecke ihr meinen Arm entgegen,
unsere Hände berühren sich.
Doch ich spüre nicht die Weichheit ihrer Haut,
spüre nicht die Wärme ihres Körpers.
Kälte. Kälte ist, was meine Sinne wahrnehmen,
hart und kalt ist ihre Hand.
Ihre Hand, die die meine berührt,
die sie berührt, doch die ich nicht fühle.
Zwischen uns ist etwas,
etwas, das unüberwindbar erscheint.
Eine dünne Platte, die uns voneinander trennt.
Eine dünne Platte, die nicht zerbrochen werden kann.
Ich blicke sie an, sie blickt zurück.
Ich sehe aus wie sie, doch sie sieht nicht aus wie ich.
caro959 - 24. Jan, 18:04