Der leere Stuhl
Sie schaut ihn durch das Fenster an,
sein Blick ist starr, die Augen müd`,
sie will das Fenster öffnen, doch kommt nicht ran,
da ist noch was, das in ihm glüht.
Sie reckt und streckt sich, den Griff als Ziel,
er sitzt nur da, auf seinem Stuhl,
von ihr vor seinem Fenster bemerkt er nicht viel.
Lange schon ist das Fenster geschlossen,
an Frischluft er sich nicht zu erinnern vermag,
zu viel hat er in den Wind geschossen,
sie klopft gegen die Scheibe, jeden Tag. - Bis sie verzagt.
Sie schaut ihn durch das Fenster an,
sein Blick ist starr, die Augen müd`,
sie wollte das Fenster öffnen, doch kam nicht ran,
da ist nichts mehr, das in ihm glüht.
sein Blick ist starr, die Augen müd`,
sie will das Fenster öffnen, doch kommt nicht ran,
da ist noch was, das in ihm glüht.
Sie reckt und streckt sich, den Griff als Ziel,
er sitzt nur da, auf seinem Stuhl,
von ihr vor seinem Fenster bemerkt er nicht viel.
Lange schon ist das Fenster geschlossen,
an Frischluft er sich nicht zu erinnern vermag,
zu viel hat er in den Wind geschossen,
sie klopft gegen die Scheibe, jeden Tag. - Bis sie verzagt.
Sie schaut ihn durch das Fenster an,
sein Blick ist starr, die Augen müd`,
sie wollte das Fenster öffnen, doch kam nicht ran,
da ist nichts mehr, das in ihm glüht.
caro959 - 7. Mai, 10:33